Program Instytutu Polskiego w Berlinie - Listopad/grudzien 2008

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POLNISCHES INSTITUT BERLIN. VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER/DEZEMBER 2008

POLNISCHES INSTITUT BERLIN

VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER/DEZEMBER 2008

 

Jetzt bis 15.01.2009
Ausstellung
Jerzy Lewczyński - Fotografie
Jerzy Lewczyński (
geb. 1924) gehört zu den bedeutendsten polnischen Fotografie-Künstlern. Bereits in den 60er und 70er Jahren war er in einer informellen und "antifotografischen" Gruppe aktiv, die statt der sozrealistischen Kunst moderne Fotografie manifestierte. Lewczyński offenbarte bereits damals das, was seine Kunst kennzeichnet – er verwendet fremde Fotografien, wird als Vorreiter der visuellen Poesie bezeichnet, gehört zu den ersten Konzeptualisten und kann schließlich durch seine Grammatik des "Zitats" zu den ersten Postmodernisten gezählt werden.
Aus gefundenen Fotos und Negativen, Reproduktionen und Texten komponiert er Erzählstränge und vergrößert Bildausschnitte zu eigenständigen Geschichten. Er betrachtet seine entdeckerische Tätigkeit als mentales Projekt, bei dem das Foto kein Endziel ist und der Künstler als Archäologe und Spurensucher handelt. Lewczyńskis Archiv ist die Fortsetzung seiner Fotografie. Angesichts der unermesslichen Anzahl an visuellen Tatsachen entdeckt der Künstler vergessene Fakten. Nach seinem Verständnis der Erinnerung gibt es keine unwichtigen Bilder. Die Vielschichtigkeit seines künstlerischen Werks erlaubt unkonventionelle Lesarten oder verrückte Zusammenstellungen mit neuen narrativen Möglichkeiten. Von zentraler Bedeutung ist die Abkehr von der Auffassung seiner Kunst einzig als Teil der Fotografie, um sie nicht nur als visuelle Kunst, sondern als Element der weiten Sphäre sozialer oder politischer Erscheinungen wahrzunehmen. (Stanisław Ruksza)
Eine Ausstellung im Rahmen des 3. Europäischen Monats der Fotografie.
Ort: Polnisches Institut

05.11.2008, Mittwoch, 21:00 Uhr
Musik
Mateusz Kołakowski jazz piano improvisations
Mateusz Kołakowski ist 22 Jahre alt und studiert derzeit klassisches Klavier an der Musikakademie in Kattowitz. Bereits in sehr jungen Jahren war er Gewinner des dritten Preises beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Antonin, Polen (1996) und beim Paderewski-Wettberwerb in Kartuzy (1997). 1997 wurde ihm der Preis der "Vertuosi per musica di pianoforte" in Usti verliehen. Darüberhinaus trat er bei Beethoven- und Mendelssohn-Konzerten zusammen mit dem Polnischen Jugend Symphonie-Orchester in Erkelenz, Deutschland auf.
Von 1998 bis 2005 ging Mateusz jährlich in den USA auf Tournee, wo er unter anderem in "The Knitting Factory" in New York, der "Jazz Bakery" in Los Angeles, im "Sandy's" in Chicago und beim siebten Jazz Festival in Vail, Colorado spielte. Im Jahr 2002 bekam er ein Stipendium an der Berklee Musikhochschule und nahm darüberhinaus zwei Alben in den USA auf.
Ende 2006 erschien seine neueste CD "ad LiBiTuM - 1st Warsaw Jazz Concert", eine Live-Aufnahme aus W. Lutosławski's Konzertstudio des Polnischen Radio. In seinen Solo-Improvisationen am Klavier erschafft Mateusz hier eine einzigartige Verbindung von Elementen aus Jazz und Klassik.
Mateusz Kołakowski erhielt hervorragende Besprechungen führender Jazz-Kritiker: www.mateuszkolakowski.com
Ort: Kunsfabrik Schlot, Chausseestrasse 18, 10115 Berlin, www.kunstfabrik-schlot.de

07.11.2008, Freitag, 22:30 Uhr
Musik
Bennie Maupin Quartet
Bennie Maupin (tenor sax), Michał Tokaj (piano), Michał Barański (bass), Łukasz Zyta (drums, percussion), Hanka Chowaniec-Rybka (vocals)
Nach seinem Studium am Detroit Institute for Musical Arts ging Bennie Maupin 1963 nach New York City, wo er anfangs mit den Bands von Marion Brown, Pharoah Sanders und Chick Corea auftrat. Von 1966 bis 1968 gehörte er der Band von Roy Haynes an, danach bis 1969 der von Horace Silver. Daneben spielte er Aufnahmen mit McCoy Tyner, Lee Morgan, Freddie Hubbard, Jack DeJohnette, Andrew Hill, Eddie Henderson und Woody Shaw ein. Große Aufmerksamkeit erregte seine Mitwirkung als Bassklarinettist bei Miles Davis’ Album Bitches Brew. Nach der Arbeit mit Davis wurde er Mitglied des Sextetts von Herbie Hancock, der ihn 1973 in seine Band The Headhunters übernahm.
In Zusammenarbeit mit dem JazzFest Berlin 2008
Ort: Quasimodo, Kantstr. 12a, 10623 Berlin, www.berlinerfestspiele.de, www.quasimodo.de

13.11.2008, Donnerstag, 18:00 Uhr
Ausstellung
War hier eine Synagoge?
Eine Ausstellung von Wojciech Wilczyk im Rahmen des 3. Europäischen Monats der Fotografie. Eine gemeinsame Ausstellung des Polnischen Instituts und des Centrum Judaicum.
In seinen Fotografien aus der Serie War hier eine Synagoge? fotografiert Wilczyk ehemalige jüdische Gebetshäuser, Midraschim und private Gebetshäuser von denen es in Polen heute nicht mehr als 350 gibt. Die Architektur aus unterschiedlichen Epochen der jüdischen Geschichte in Polen überschneidet sich mit heutigen Nutzungen der verlassenen Gebäude als öffentliche Bibliotheken, Feuerwachen, Großhandelslager, Supermärkte oder verlassene und verfallende Lager ehemaliger Landwirtschaftsgenossenschaften. Dieser besondere Ansichtsatlas "ergänzt" das was bisher aus den Landschaften der so genannten und nach deutschem Vorbild geschaffenen "Heimatfotografie" verdrängt wurde. Ohne Pathos und fernab jeglicher Polenreisen-Postkartenästhetik dokumentiert Wilczyk vergangene Formen, die nur scheinbar mit der heutigen Landschaft verwachsen sind und immer noch die Erinnerung an eine schwierige Vergangenheit wecken. Die Fotografie wird zu einem Vehikel für die Erinnerung, das Auge des Fotografen betrachtet das, was normalerweise verborgen bleibt; das was in der Alltäglichkeit unsichtbar bleibt. Die an Gemeinden oder ehemalige Besitzer übereigneten Gebäude werden an neue und erstaunliche Nutzungsformen angepasst und werden dadurch nicht nur "benutzt" sondern auch belebt. Der sensible und sorgenvolle Blick des Künstlers hält die flatterhafte, aktuelle architektonische und soziale Form fest, in der sich Geschichte offenbart.
Ausstellungsdauer: 14.11.2008 – 15.01.2009
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28/30, 10117 Berlin

16.11.2008, Sonntag, 16:00 Uhr
Literarischer Sonntag mit Stefan Chwin
Moderation: Olaf Kühl
Stefan Chwin (geb. 1949) – Prosaschriftsteller, Essayist, Literaturhistoriker, Professor an der Danziger Universität. Als Prosaist debütierte Chwin mit den Abenteuerromanen Skorpionenmenschen (1985) und Der Buchstabenmensch (1989), die er unter Pseudonym veröffentlichte. Später machte er mit einem im Grenzbereich zwischen Prosa, Dokumentarliteratur und Essay angesiedelten Roman unter dem Titel Kurze Geschichte eines Witzes (1991) auf sich aufmerksam, in dem er das geistige Klima seiner Kindheit rekonstruiert. Bereits in diesem Werk macht sich die für Chwin typische Faszination des Ortes bemerkbar: Danzig heute und in der Vergangenheit, eine Stadt mit tausendjähriger Geschichte, in der sich immer auch unterschiedliche Kulturen, Sprachen und Religionen vermischten. Chwin ist vor allem an den noch relativ frischen Spuren interessiert, die die früheren (deutschen) Einwohner der Freien Stadt Danzig hinterlassen haben. Von einem von ihnen handelt sein berühmtester Roman Tod in Danzig (1995). Dieses vielschichtige Werk erzählt vom Schicksal eines Danziger Arztes, der nach dem Tode seiner Verlobten in Depressionen verfällt und zu einem "lebenden Toten" wird, dem jedoch der Mut fehlt, sein Leben selbst zu beenden. Die Wirbelstürme der Geschichte, die Zerstörung Danzigs im Krieg und die Übernahme der Stadt durch die Polen geschehen quasi an ihm vorbei. Erst eine junge Frau vermag es, ihn aus dieser Lähmung zu entreißen. Sie stammt aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten, auch ihr Leben liegt in Trümmern. Ihr Selbstmordversuch, den Hanemann rechtzeitig vereiteln kann, wird zum Wendepunkt im Leben des Helden. Der Roman wurde mit großer Begeisterung von der Kritik aufgenommen und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet; bis heute gilt er als eines der bedeutendsten Werke der polnischen Prosa am Ende des 20. Jahrhunderts. Zum kollektiven Helden seines nächsten Romans (Die Gouvernante; 1999) machte Chwin die Familie seiner Großmutter. Die Celińskis – die im Warschau der Jahrhundertwende wohnen – erinnern an die Buddenbrooks. Auch sie sind eine solide Bürgerfamilie, die mit Getreidehandel zu Geld gekommen ist. Sie sind kosmopolitisch, liberal, schätzen ihr bequemes Leben und umgeben sich mit den feinsten Gegenständen. In ihrem wohlhabenden Haus taucht eine schöne und kluge Gouvernante auf, die Titelheldin Esther. Zunächst voller Lebensfreude, verfällt sie allmählich in eine Lähmung, ähnlich der Hanemanns in dem früheren Roman Chwins. Die Geschichte der geheimnisvollen Krankheit, an der Esther leidet und die ebenso geheimnisvolle Genesung bilden lediglich das Handlungsgerüst des Romans, das der Autor mit diskursiven Elementen ausfüllt. Hierbei gelingt Chwin eine kritische Bilanzierung der wichtigsten Ideen, die die Modernität des zwanzigsten Jahrhunderts begründen. Anfang 2003 erschien der Roman Der goldene Pelikan, dessen Handlung in den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts spielt. Auf den ersten Blick erscheint dieses Werk als realistischer Gesellschaftsroman – es handelt von einem Juradozenten, der zum Bettler wird und die dunkelsten Seiten des Lebens erfahren muss. Die Ambitionen des Autors gehen jedoch weiter – Chwin erschuf eine moderne Parabel, eine Art Legende, nach dem Muster der mittelalterlichen Geschichte vom Heiligen Alexius. Der Held, Jakub, ist überzeugt, dass ein von ihm begangener Fehler bei der Aufnahmeprüfung zum Selbstmord einer abgewiesenen Studentin geführt hat. Obwohl dieses Ereignis nur in der Phantasie des überempfindlichen Jakub existiert, quält es ihn und verwandelt sein Leben in einen Albtraum. Die Geschichte vom Fall des noblen Professors ist – ähnlich wie in Die Gouvernante – lediglich eine Art Handlungsvorwand, im Vordergrund des Romans stehen wiederum seine diskursiven und reflexiven Elemente. Chwin ist an der moralischen Verfassung des heutigen Menschen interessiert. Er fragt danach, wie es mit der Seele des modernen Menschen bestellt ist, mit seiner Religiosität, seinem Verantwortungsgefühl und seinem Gewissen. Aus dem Roman geht eine Stimme des Protestes hervor, die man nicht überhören kann, die Stimme des Protestes gegen eine Welt ohne Gott, ohne Liebe und ohne Gefühle.
Ort: Polnisches Institut


17.11.2008, Montag, 20:00 Uhr
filmPOLSKA 2008 revisited
Korowód / Der Reigen
PL 2007, R.: Jerzy Stuhr, 112 min, OF m. en. UT
Bartek ist Student und verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Magisterarbeiten. Moralische Dilemma gibt es in seinem Leben nicht. Eines Tages wird er Zeuge, wie ein Passagier im Zug seinen Mantel und seine Tasche zurücklässt. Als darin ein Handy zu klingeln beginnt, zögert Bartek nicht abzuheben. Von diesem Moment an ändert sich sein Leben. "Der Reigen" erzählt zugleich heiter über den Umgang mit den vergangenen kommunistischen Schrecken, die in den Akten des Geheimdienstes verschlossen sind und über die junge Generation, die die ganze Vergangenheitsaufarbeitung nicht verstehen kann.
Ort: Filmtheater Hackesche Höfe, Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin, www.hackesche-hoefe.org


20.11.2008, Donnerstag, 19:00 Uhr
Podiumsdiskussion der Veranstaltungsreihe "Europa - ein unvollendetes Abenteuer"
Die EU und die USA nach den amerikanischen Wahlen - neuer Präsident, neue Perspektiven
mit:
Janusz Onyszkiewicz (Verteidigungsminister a.D., Stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments)
Dr. Gunter Pleuger (Präsident der Europa-Universität Viadrina, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen a.D.)
Gary Smith (Direktor, The American Academy in Berlin, angefragt).
Moderation: Gerd Appenzeller (Redaktionsdirektor Der Tagesspiegel)
U. A. w. g. bis 17.11.2008 per Fax: (0049 30) 24 75 81 30 oder Email: antwort@polnischekultur.de
Ort: Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, In den Ministergärten 3, 10117 Berlin


03.12.2008, Mittwoch, 19:00 Uhr
Mikołaj Łoziński “Reisefieber"
Tanja Dückers im Gespräch mit Mikołaj Łoziński.
Moderation und Übersetzung: Elżbieta Blumenbach
Mikołaj Łoziński, der Shooting-Star der jungen polnischen Literatur, wurde 1980 als Sohn des bekannten polnischen Dokumentarfilmers Marcel Łozinski geboren. Er studierte Soziologie an der Pariser Sorbonne, wohnte einige Zeit in Berlin und publizierte Kurzgeschichten in polnischen Literaturzeitschriften. Łoziński lebt und arbeitet heute in Warschau.
Ort: Polnisches Institut

22.12.2008, Montag, 20:00 Uhr
filmPOLSKA 2008 revisited
Kurzfilmprogramm
Andrzej Wajda Masterschool of Film Directing (AWMSFD)

Jak to jest być moją matką / Wie es ist, meine Mutter zu sein
PL 2007, R.: Norah Mc Gettigan, 31 min, OF m. en. UT
Seit einem Unfall vor drei Jahren ist Monika an den Rollstuhl gefesselt. Ihre Tochter Julia dreht im Rahmen eines Schulprojekts einen Kurzfilm über ihre Mutter. Der Film erlaubt es Mutter und Tochter über Dinge zu sprechen, die vorher für beide tabu waren.

Aria Diva
PL 2007, R.: Agnieszka Smoczyńska, 30 min, OF m. en. UT
Es scheint, als ob Basia zu ihrem Glück nichts fehlen würde: sie hat einen liebenden Ehemann und zwei wunderbare Kinder. Trotz eines abgeschlossenen Studiums gibt sie sich mit der Führung des Haushalts zufrieden. Eines Tages zieht ein Stockwerk höher eine Operndiva ein. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine Freundschaft, die sich bald in tiefere Gefühle verwandelt. Bis eine der beiden vor einer Entscheidung steht...

Gadzio / Gadjo
PL 2007, R.: Kryspin Pluta, 15 min, OF m. en. UT
Die Musik dient als Vorwand für das Treffen zwischen dem polnischen Roma-Jungen Romek und dem alten Herrn Rudolf. Die rebellierenden Texte des jungen Hip-Hoppers stehen dabei im Kontrast zu den auf der Gitarre gespielten Liedern des alten Mannes. Die Konfrontation dieser verschiedener Welten führt zu unerwarteten Resultaten. "Gadjo" ist eine Parabel über die Entstehung von Freundschaften. Die beiden Helden des Filmes finden bald heraus, dass sie mehr verbindet als gedacht.

Droga wewnętrzna / Der innere Weg
PL 2007, R.: Dorota Lamparska, 37 min, OF m. en. UT
Der dreißigjährige Rafał wacht morgens, wie jeden Tag, in seiner Wohnung in der Stadt auf. Er duscht und trinkt Kaffee, im Hintergrund vermischen sich Radionachrichten über tragische Unfälle, Todesopfer und politische Affären mit aufdringlicher Werbung. Als er schließlich wie üblich zur Arbeit gehen will, hält er plötzlich vor der Ausgangstür im Treppenhaus inne, als ob es dort eine unsichtbare Grenze gäbe. Nachbarn, Arbeitskollegen und seine Freundin, alle bemühen sich ihn davon zu überzeugen, das Haus zu verlassen.
Ort: Filmtheater Hackesche Höfe, Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin, www.hackesche-hoefe.org

Falls nicht anders angegeben, Veranstaltungsort: Polnisches Institut Berlin
Änderungen vorbehalten.

Weitere Infos:
POLNISCHES INSTITUT BERLIN

Burgstrasse 27
10178 Berlin
T.: 24 75 81 0
Fax: 24 75 81 30

www.polnischekultur.de

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